Ranglistenturnier bei den Oldenboulern

Sonne, Spannung und starke Oldenbouler

Was braucht es für ein perfektes Boule-Turnier? Richtig: Sonne, gute Laune, spannende Spiele – und natürlich etwas Zielwasser. All das gab es am 3. Oktober 2026 beim Oldenbouler Ranglistenturnier Triplette am Otterweg in reichlichen Mengen.

Mit stolzen 43 Tripletten, also 129 hochmotivierten Boulespielerinnen und -spielern, war der Platz bestens gefüllt – und zeitweise auch die Nerven. Denn bei bestem spätsommerlichen Bilderbuchwetter wurde nicht nur locker drauflos gekugelt, sondern um jeden Punkt gekämpft, als ginge es um den letzten Sonnenplatz auf der Terrasse.

Die Organisation? So rund wie eine perfekt gespielte Kugel! Unter der souveränen Leitung von Bettina lief alles wie am Schnürchen – kein Wunder, dass selbst die Kugeln freiwillig den Weg ins Ziel fanden (zumindest manchmal).

Auch sportlich konnten sich die Oldenbouler mehr als sehen lassen: Gleich drei Teams schafften es unter die Top Ten. Mirko, Thomas mit Partner auf Platz 10,   Hermine, Christel und Rainer spielten sich mit viel Gefühl und Nervenstärke auf einen starken 6. Platz. Noch ein Stück weiter vorne landeten Ulrike, Mohamed und Hannes, die sich mit beeindruckendem Spiel den 2. Platz sicherten – da fehlte wirklich nur ein Wimpernschlag zum ganz großen Wurf!

Und was wäre so ein Turnier ohne die kulinarische Begleitung? Die Bewirtung ließ keinerlei Wünsche offen – von herzhaft bis süß war alles dabei, was das Bouleherz (und der Magen) begehrt. Wer hier hungrig blieb, war entweder im falschen Film oder einfach zu konzentriert beim Legen.

Ein großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die dieses Turnier möglich gemacht haben. Ohne euch wäre das Ganze nur halb so rund gewesen – und vermutlich auch deutlich trockener (im übertragenen Sinne natürlich).

Fazit: Ein rundum gelungener Bouletag am Otterweg – mit Sonne im Gesicht, Spannung im Spiel und einem Lächeln bei allen Beteiligten. So darf es gerne weitergehen!

Fotos: Uwe, Dietmar, Hannes

Hannes

 

Goldener Herbst trifft auf große Kugeln – spannende Vereinsmeisterschaft

Unser neuer Vereinsmeister Baraa mit dem Vize Marwin

👑 Vereinsfest mit Meisterschaft und bester Stimmung

Während andernorts vielleicht noch Urlaubsstimmung herrscht, wurde es auf dem Platz der Oldenbouler richtig ernst – zumindest sportlich. Beim diesjährigen Vereinsfest mit integrierter Vereinsmeisterschaft trafen sich 30 gut gelaunte Boulerinnen und Bouler, um bei herrlichem, sonnigem Herbstwetter den Titel des Vereinsmeisters auszuspielen.

Bevor jedoch die ersten Kugeln flogen, wurde ganz im Sinne des Vereins erst einmal gemeinsam gefrühstückt. In geselliger Runde stärkte man sich und stimmte sich auf den bevorstehenden Wettkampftag ein.

Anschließend startete die Vereinsmeisterschaft mit vier Vorrunden im Tête-à-Tête-Modus. Hier zeigte sich schnell, wer einen guten Tag erwischt hatte – mit präzisen Legekugeln und treffsicheren Schüssen wurde um jeden Punkt gekämpft.

Nach den Vorrunden qualifizierten sich die besten acht Spielerinnen und Spieler für die anschließenden Viertelfinals. Ab hier ging es im K.-o.-System weiter, und die Spannung auf den Bahnen war deutlich spürbar.

Die äußeren Bedingungen hätten kaum besser sein können: strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und beste Platzverhältnisse sorgten für einen perfekten Rahmen. Entsprechend motiviert gingen alle Teilnehmenden an den Start – und schnell wurde klar, dass trotz aller Lockerheit der sportliche Ehrgeiz nicht zu kurz kam.

Doch wie immer bei den Oldenboulern stand nicht nur der sportliche Wettbewerb im Vordergrund. Das Vereinsfest bot gleichzeitig die Gelegenheit für geselliges Beisammensein, gute Gespräche und viel gemeinsames Lachen. Die gelungene Organisation und die Unterstützung vieler helfender Hände machten den Tag zu einem rundum gelungenen Ereignis.

Am Ende setzte sich im fairen Wettkampf der neue Vereinsmeister durch: Baraa

Fazit: Ein perfekter Boule-Tag, der einmal mehr gezeigt hat, was den Verein ausmacht – sportlicher Einsatz, Gemeinschaft und jede Menge Freude am Spiel.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, Helferinnen und Helfer!

Bilder: Uwe SB

Hannes

Frauenpower auf dem Bouleplatz Otterweg

Oldenboulerinnen zeigen Stärke

Was für ein großartiger Tag für den Boulesport – und ganz besonders für die Frauen! Beim heutigen Frauenpower-Turnier der Oldenbouler gingen insgesamt 23 Doubletten aus dem norddeutschen Raum an den Start. Sie lieferten sich spannende Partien, zeigten großen sportlichen Ehrgeiz und sorgten zugleich für eine rundum gute Stimmung.

Begleitet wurde das Turnier von typisch norddeutschem Herbstwetter: mal frisch, mal grau, aber bestens geeignet für konzentrierte Würfe und präzises Kugelspiel. Davon ließen sich die Spielerinnen keineswegs beeindrucken. Auf den Bahnen wurde engagiert gekämpft, herzlich gelacht und mit viel Können um jeden einzelnen Punkt gerungen.

Auch die Oldenboulerinnen präsentierten sich in starker Form. Inge und Olga erspielten sich einen hervorragenden 6. Platz, dicht gefolgt von Bettina und Ulrike auf Rang 7. Ursel und Christel erreichten einen soliden 15. Platz, während Uta und Beate das Turnier auf Platz 20 abschlossen. Eine tolle Mannschaftsleistung, auf die der Verein mit Recht stolz sein kann!

Liste der ersten Plätze ( Komplett: NPV)

 

Nicht nur sportlich überzeugte die Veranstaltung: Auch die Organisation lief reibungslos, engagiert und mit viel Herzblut. Ein herzliches Dankeschön gilt daher allen Helferinnen und Helfern, die dieses schöne Turnier möglich gemacht haben.

Fazit: Der Bouletag war ein voller Erfolg – mit jeder Menge Frauenpower, Teamgeist und guter Laune. So darf es gerne weitergehen!

Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen!

Grüße aus Malaucene

Bilder: Thomas

Hannes

 

Starke Oldenbouler:innen bei der Deutschen Ü 55 Meisterschaft

 

Deutsche Meisterschaft Ü 55 Triplette in Recklinghausen

Mit gleich zwei Teams waren die Oldenbouler bei der Deutschen Meisterschaft Triplette Ü55 in Recklinghausen vertreten – ein Erfolg, auf den der Verein zu Recht stolz sein kann.

Screenshot

Für Oldenburg gingen die Teams um Dörte, Ilse und Heli sowie Hermine, Christel und Marwin an den Start und stellten sich der starken bundesweiten Konkurrenz. Beide Mannschaften zeigten engagierte Leistungen und vertraten die Oldenbouler würdig auf nationaler Bühne.

Auch wenn das Turnier für beide Teams vorzeitig endete – das erste Team im B -Turnier, das zweite im A-Turnier – bleibt die Teilnahme selbst ein großer Erfolg. Sich für eine Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren, gehört bereits zu den Highlights im Boule-Kalender.

Begleitet wurde das Wochenende von bestem Boulewetter, das für eine rundum gelungene Atmosphäre sorgte.

Am morgigen Tag werden die Turniere fortgesetzt und der neue Deutsche Meister Ü55 ermittelt – die Oldenbouler werden gespannt verfolgen, wer sich am Ende durchsetzen kann.

Fazit: Zwei Teams, viel Einsatz, tolle Erfahrungen – und ein weiterer schöner Beleg dafür, dass die Oldenbouler auch auf großer Bühne mitspielen können.

Bild: Ilse

Hannes

Tour am Otterweg: Alle gut – aber einer deutlich besser

Die Tour machte in diesem Sommer bereits zum zweiten Mal Station auf dem Platz am Otterweg – und diesmal passte einfach alles. Bei spätsommerlich bestem Wetter zog es wieder zahlreiche Boulerinnen und Bouler aus dem gesamten Weser-Ems-Raum nach Oldenburg. Gute Stimmung war damit quasi vorprogrammiert.

Auch abseits der Spielfelder ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Das Catering war – wie so oft – erstklassig und sorgte dafür, dass niemand hungrig oder durstig die Kugeln werfen musste. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten Uwe und Elfi, sowie Hartmut, Bärbel und Wolle, die mit einer astreinen Organisation einmal mehr bewiesen, dass sie wissen, wie man ein Turnier entspannt und gleichzeitig perfekt über die Bühne bringt.

Sportlich setzte am Ende Kai von den Oldenboulern das Ausrufezeichen des Tages. Mit beeindruckenden sechs Siegen ließ er der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich souverän den ersten Platz – eine richtig starke Leistung! Dahinter folgte Reiner Grunst auf Rang zwei, während sich Bärbel den dritten Platz erspielte und Wolfgang aus Bremen Rang vier belegte.

Ein rundum gelungener Bouletag also – mit viel Sonne, guter Laune und Kugeln, die (meistens) dahin rollten, wo sie sollten.

Fotos: Jan und Elfi

Hannes

Regen, Ränge, Randnotizen – Oldenbouler halten tapfer die Stellung

Fast ruhiger letzter Spieltag

Der letzte Spieltag der Regionalliga West hatte es in sich – zumindest wettertechnisch. Während in Wildeshausen vielleicht noch die Sonne blinzelte, wurde am Oldenbouler Standort eher das Spiel „Wer hat die wasserdichteste Jacke?“ ausgetragen. Dauerregen inklusive, Pfützen als zusätzliche Spielfelder und Kugeln mit eingebautem Aquaplaning – beste Voraussetzungen also für echtes Boule-Feeling.

Mit insgesamt fünf Mannschaften gingen die Oldenbouler an den Start und bewiesen einmal mehr: Man kann auch bei norddeutschem Schmuddelwetter gute Laune haben. Sportlich gesehen blieb alles beim Alten – im besten Sinne. Alle Teams hielten souverän ihre jeweiligen Ligaklassen. Keine Abstiege, aber auch keine Aufstiege – die große Bewegung fand also eher in den Regenwolken als in den Tabellen statt.

Die Sieger aus der Ersten 😋

Ein kleines „Ach, menno!“ gab es dennoch bei der 4. Mannschaft. Sie verpasste den Aufstieg in die Oberliga denkbar knapp – so knapp, dass vermutlich ein einziger gut gelaunter Kieselstein den Unterschied gemacht hätte. Aber statt Trübsal zu blasen, wurde das Ganze sportlich genommen: viel gelacht, ordentlich gespielt und am Ende festgestellt, dass der Spaßfaktor ohnehin klar gewonnen hat.

Teamleitung bei der Arbeit

Fazit des Tages: Tabellen stabil, Stimmung stabil, nur das Wetter komplett instabil. Aber wer braucht schon Sonnenschein, wenn er fünf motivierte Teams und eine Portion Humor im Gepäck hat?

Die Abschlusstabellen

Und ein paar Impressionen:

Screenshot

Bilder: Dörte, Manuela, Uwe

Hannes

Olboulerinnen mischen mit!

Bei sommerlichen Temperaturen wurde in Gleidingen bei Hannover die Landesmeisterschaft Triplette Ü55 ausgetragen. Mit dabei: mehrere Oldenbouler – und wie so oft nicht nur zum Mitspielen, sondern zum Mitmischen.

Besonders erfolgreich schlug sich das Team um Hermine und Christel, die gemeinsam mit Marwin eine starke Turnierleistung zeigten. Mit viel Übersicht, ruhiger Hand und dem ein oder anderen „das war genau so geplant“-Wurf erspielten sie sich am Ende einen hervorragenden 7. Platz. Ein Ergebnis, das sich nicht nur sehen lassen kann, sondern auch die Konkurrenz aufhorchen ließ.

Doch damit nicht genug: Durch ihre Platzierung qualifizierten sich Hermine und Christel gemeinsam mit Marwin für die Deutsche Meisterschaft – und werden dort von einem weiteren Oldenbouler Team begleitet. Ilse, Dörte und Heli hatten sich ebenfalls ihr Ticket gesichert, sodass gleich zwei Oldenbouler Formationen die Reise zur DM antreten dürfen. Man könnte sagen: Oldenburg schickt eine kleine, aber feine Boule-Delegation ins Rennen.

Die LM selbst bot alles, was das Boule-Herz begehrt: spannende Spiele, freundschaftliche Atmosphäre und Sonne satt – wobei Letztere bei dem einen oder anderen sicher eher für „flüssigere“ Würfe sorgte. Die Stimmung war entsprechend gelöst, auch wenn auf den Bahnen konzentriert gearbeitet wurde.

Fazit: Ein rundum gelungener Turniertag mit starken Ergebnissen für die Oldenbouler. Jetzt richtet sich der Blick nach vorne – zur Deutschen Meisterschaft. Und wer weiß: Vielleicht wird dort nicht nur die Sonne, sondern auch das Ergebnis noch einmal richtig heiß.

 

Wer am Ende der neue Ü55 Triplett Meister in Niedersachsen wird könnt ihr beim NPV nachlesen.

Bilder: Romi

Hannes

Ü 55 Vorturnier in Wallhöfen mit Übermacht der Oldenbouler

Gefühlt war es weniger ein Vorturnier zu den Niedersächsischen Triplette Ü55 Meisterschaften – vielmehr ein großes Klassentreffen der Oldenbouler in Wallhöfen. Egal auf welches Spielfeld man schaute: bekannte Gesichter, vertraute Kugeln und hier und da ein „Na, schon wieder du!“

Bei sommerlichem Wetter, das sich nur kurz mit einem kleinen Schauer wichtig machen wollte, wurde konzentriert, aber stets gut gelaunt gespielt. Die Bewirtung ließ keine Wünsche offen – was man den Spielerinnen und Spielern auch an der konstant guten Stimmung anmerkte.

Sportlich lief es ebenfalls rund: Gleich vier Oldenbouler-Teams lösten am Ende ihr Ticket und dürfen heute zu den Meisterschaften nach Gleidingen bei Hannover reisen. Man könnte also sagen: Wallhöfen war fest in Oldenburger Hand – zumindest fast.

Nun heißt es: Kräfte sammeln, Zielwasser nachfüllen und in Gleidingen genauso weitermachen!

Foto: Bettina und Uwe

Hannes

Travemünde, am Ende eine Erfahrung

Für den Bouler: Travemünde sehen und sterben!?

Man fährt ja nicht nach Travemünde zum Holsten Turnier, um früh aufzustehen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und dann sang- und klanglos unterzugehen… na gut, manchmal eben doch.

Die gute Nachricht zuerst: Die Qualifikation fürs A-Turnier im Doublette haben wir, Sibylle aus Berlin und ich souverän eingetütet. Bei dem Teilnehmerfeld fast schon ein kleiner Triumph – kurz fühlten wir uns wie ernsthafte Titelanwärter. Kurz.

Dann kam das erste Spiel im A-Turnier. Endstand: 1:13. Man könnte sagen, wir haben den Gegnern einen Punkt geschenkt – aus reiner Höflichkeit. Unsere jungen dänischen Kontrahenten spielten nämlich so präzise, dass wir uns zwischendurch fragten, ob sie heimlich eine Wasserwaage und Zollstock im Gepäck hatten.

Wir selbst? Nun ja… sagen wir so: Wir haben das Spielfeld sehr gründlich kennengelernt – aus allen Perspektiven. Kugeln zu kurz, zu lang, mal links, mal rechts – wir wollten einfach jede Variante ausprobieren.

Der kleine Trost folgte später: Unsere Bezwinger kassierten im nächsten Spiel ein 0:13 gegen die späteren Turniersieger. Das hebt die Moral ungemein – wir haben also nur gegen die geschlagen verloren, die gegen die ganz Guten verloren haben. Klingt fast wie ein Erfolg.

Unterm Strich bleibt: A-Turnier erreicht – Haken dran. Früh raus – auch erledigt. Erfahrung gesammelt – reichlich. Und Travemünde war sowieso wieder eine Reise wert: tolle Stimmung, starke Spieler aus ganz Europa und die Gewissheit, dass man selbst noch Luft nach oben hat. Viel Luft.

Beim nächsten Mal greifen wir wieder an. Und vielleicht schaffen wir dann sogar zwei Punkte.

Fotos von Gisela Hintzmann

Hannes